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GC Eishockey | 24.09.2021

GC STATT GCK LIONS: NEUER NAME FÜR DIE 3. LIGA-MANNSCHAFT

Im Jahr 2000 schlossen sich die Eishockeyabteilungen des GCZ und des SC Küsnacht (SCK) zusammen und spielten fortan unter dem Namen GCK Lions. Seit dieser Saison erscheint die 3. Liga-Mannschaft aber wieder als GC auf der Rangliste.


Die 3. Liga-Mannschaft der GCK Lions läuft schon seit kurz nach der Fusion wieder in blau-weiss auf, ab dieser Saison ist sie auch lizenztechnisch wieder GC. Für das Team von Trainer Rico Schoch ändert das nicht viel, die Trikots bleiben dieselben, genauso wie der Mitgliederbeitrag. Jedoch vereinfacht die GC-Lizenz organisatorische Details, wie zum Beispiel den Transfer von Spielern zwischen der Aktivmannschaft und den Senioren. Der Wechsel wird zudem auf der Rangliste augenfällig, wo die Mannschaft nicht mehr als GCK Lions, sondern als GC erscheint.


Reorganisation der Lions Organisation

Ausschlaggebend für den Entscheid war die Restrukturierung der Gesamtorganisation. «Uns war schon lange bewusst, dass sich gewisse Dinge vereinfachen liessen, wenn wir die Mannschaft unter der GC Lizenz betreiben würden. Doch der Umstellungsaufwand hat uns bisher davon abgehalten», erklärt Alex Hugger, Vizepräsident der Eishockey Sektion. Die Reorganisation der Lions Organisation hat die Eishockey Sektion nun als Anlass genommen, den Wechsel endlich zu vollziehen.


Starker Zusammenhalt

Nachdem das Team in der vergangenen Saison einige Niederlagen einstecken musste und die Aufholjagd durch Corona verunmöglicht wurde, hofft Alex Hugger nun auf eine erfolgreiche Saison. Der starke Zusammenhalt sei eine der wichtigsten Stärken des Teams, findet er: «Die Mannschaft ist ein wild zusammengewürfelter Haufen unterschiedlicher Jahrgänge mit sehr viel Teamspirit.» Captain Peer Grand zeigt sich zuversichtlich, dass die Umbenennung zu GC auch das Team positiv beeinflussen wird: «Mit GCK Lions hatten wir zwar immer einen starken Namen hinter uns», so Peer Grand. «Doch GC ist eine Marke, die uns viel bedeutet, und wir freuen uns darauf, GC nun auch in der Eishockey-Welt wieder vertreten zu können.»


Pamela Schefer