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GC Tennis | 23.11.2018

TENNIS COUVERT | FRAGEN AN DIE NEUE FÜHRUNG

In diesem Jahr hiess es den Präsidenten Adrian Rappold und Vizepräsidenten Oliver von Hoff zu verabschieden und ihnen ein grosses Dankeschön für ihr enormes Engagement auszusprechen. Gleichzeitig wurde der neue Vorstand etabliert. Den Vorstandsmitgliedern wurden vier Fragen gestellt, um ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich der GC Community vorzustellen. 

Neu setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen: Martin Rübel (Präsident, Aktuar), Beat Wipf (Vizepräsident), Christoph Heiz (Finanzen), Nadine Riera (Kommunikation), Martina Albers (Anlage, IT), Julia Comtesse (Spielbetrieb), Lukas Dörig (Playsight), Martin Künzli (Beisitzer). Aus dem bestehenden Gremium verblieben Lukas Dörig und Nadine Riera sowie nach wie vor Martin Künzli von der GC Sektion Tennis Ouvert als Beisitzer. 

MARTIN RÜBEL, 

es freut uns sehr, dass Du dich bereit erklärt hast, das Vorstandspräsidium von Adrian Rappold zu übernehmen. Was hat Dich hierzu bewogen?

Ich bin seit Jahrzehnten mit dem GC verbunden, viele Jahre als Vorstandsmitglied. Da ich im Juni als Gemeinderat aufgehört habe, freue ich mich wieder etwas für eine Herzensangelegenheit zu tun.

Wann und wie bist Du eigentlich zum Tennissport gekommen?

Als Siebenjähriger durfte ich im Engadin in den Sommerferien Tennisstunden nehmen. Der Tennislehrer spielte mit sechs Bällen und ein Balljunge sammelte sie mit einem Netz wieder auf. Heute unvorstellbar. 

Stehst Du regelmässig auf dem Tennisplatz? Nimmst Du neben dem Schoeller Cup auch noch an anderen Tennisturnieren teil?

Regelmässig spielen ist wichtig, ich spiele durchschnittlich dreimal pro Woche, jeden Dienstagmorgen um sieben Uhr unser traditionelles Doppel und jeden Donnerstag mit Christoph Heiz. Neben dem Schoeller Cup spiele ich seit 46 Jahren Interclub und bestreite die Stadtzürcher Meisterschaften, aber nur auf dem GC.

Was machst Du beruflich?

Ich arbeite als Rechtsanwalt in meiner eigenen Kanzlei und führe zusammen mit einem Freund eine kleine Immobiliengesellschaft.

BEAT WIPF, 

was hat dich bewogen, Dich für den Vorstand der Tennis Sektion Couvert zur Verfügung zu stellen?

Um es sehr frei nach John F. Kennedy zu sagen: «Ich ein bin Grasshopper». Der Club lebt grundlegende Werte, denen ich mich eng verbunden fühle. Besonders nahe stehen mir als leidenschaftlichem Tennisspieler und langjährigem Mitglied natürlich die beiden Tennissektionen. In der Sektion Ouvert war ich während längerer Zeit für das Sponsoring und die Herausgabe des jährlich erscheinenden GC Tennis Magazins verantwortlich. Die Verbindung von Sport und Clubleben interessiert mich nach wie vor. Ich bin zuversichtlich, meine Erfahrungen diesbezüglich nun auch im Couvert Team einbringen zu können. Nicht zuletzt habe ich einfach Lust und Energie, dem Club etwas zurückzugeben. Damit trete ich in die Fussstapfen vieler engagierter GC Mitglieder und gerade das macht einen Grasshopper ja aus. 

Wann und wie bist Du zum Tennissport gekommen? Stehst Du regelmässig auf dem Tennisplatz? 

Ich bin von Kindesbeinen an auf dem Tennisplatz anzutreffen. Kaum konnte ich laufen und einen Ball werfen, habe ich für meine Mutter den Balljungen gespielt. Und sobald ich ein Racket halten konnte, durfte ich ins Juniorentraining. Heute spiele ich drei bis vier Mal pro Woche, bestreite gerne Turniere und bin auch im Interclub aktiv.

Etwas mehr als ein Monat im Amt, wie hast Du Dich in Deine Rolle eingelebt?

Auf dem Tennisplatz ist man im Match Einzelkämpfer, in meiner neuen Funktion als Vize kann ich mich als Teamplayer einbringen, was mir sehr liegt. Meine Rolle verstehe ich als «Zudiener» des Präsidenten, als Ansprechperson für Mitarbeiter, Trainer und Mitglieder. Von Anfang an harmonieren wir ausgesprochen gut und so soll es auch in Zukunft bleiben. 

Für welche Punkte möchtest Du Dich insbesondere im Vorstand einsetzen? 

Mein wichtigstes Anliegen ist, dazu beizutragen, dass sich die Mitglieder und Gäste im Club wohlfühlen und gerne hierherkommen. Zudem werde ich mich für eine stärkere Zusammenarbeit mit den Schwestersektionen Tennis Ouvert und Squash einsetzen und generell eine offene Kommunikationskultur fördern.

CHRISTOPH HEIZ,

was hat Dich bewogen, Dich für den Vorstand der Tennis Sektion Couvert zur Verfügung zu stellen?

Viele langjährige Freunde und Bekannte von mir spielen Tennis im GC (Couvert und Ouvert) und ich fühle mich im Club sehr wohl. Als ich für das Vorstandsamt angefragt wurde, habe ich spontan zugesagt. Nach vielen Jahren im GC möchte ich mich auch persönlich für den Club engagieren und finde es bereichernd, für diese Sektion Verantwortung zu übernehmen.

Wann und wie bist Du zum Tennissport gekommen? Stehst Du regelmässig auf dem Tennisplatz?

Durch meine Familie bin ich schon früh auf dem Tennisplatz gestanden und das Spiel hat mich stets fasziniert. Seit mehreren Jahren spiele ich regelmässig, vor allem mit unserer IC Mannschaft, mittlerweile in der Kategorie 55+. Und ich freue mich, dass ich auch meine Familie für das Tennisspiel begeistern kann.

Etwas mehr als ein Monat im Amt, wie hast Du Dich in Deine Rolle eingelebt?

Unsere Vorgänger unter der Führung von Adrian Rappold haben uns die Sektion und die Anlage mit der renovierten Halle einwandfrei und sehr hilfsbereit mit vielen Tipps übergeben. So fiel es mir leicht, mich in kurzer Zeit in die Aufgabe der Finanzen (Rechnungsführer) einzuarbeiten.

Für welche Punkte möchtest Du Dich insbesondere im Vorstand einsetzen? 

Im neuen Vorstand sind wir eine gut gemischte Gruppe mit jüngeren und älteren Mitgliedern und die Tätigkeit macht viel Spass. Eine offene Gesprächskultur und gegenseitige Unterstützung sind mir wichtig für eine gute Zusammenarbeit. Ich hoffe, dass wir das Tennisspielen im Couvert attraktiv gestalten und weiterhin eine gute Atmosphäre für ein familiäres Clubleben schaffen können.

NADINE RIERA, 

was hat Dich bewogen, Dich für den Vorstand der Tennis Sektion Couvert zur Verfügung zu stellen?

Vor zwei Jahren fragte Linda von Burg (meine Vorgängerin) mich an, ob ich ihre Position als Kommunikationsverantwortliche im Vorstand übernehmen möchte. Da ich bereits wusste wie engagiert und leidenschaftlich Adrian Rappold und Oliver von Hoff sich für den Club einsetzen, sagte ich sehr gerne zu. Vor allem fand ich es auch – wie Adrian und Oliver  – sehr wichtig, dass nicht nur die jüngere Generation, sondern auch das weibliche Geschlecht vermehrt im Vorstand vertreten sein sollte. Diesem Bedürfnis ist Martin Rübel ebenfalls verstärkt nachgekommen mit der Anfrage bei Martina Albers und Julia Comtesse. Eine Entwicklung, der ich mit Begeisterung entgegen blicke. 

Wann und wie bist Du zum Tennissport gekommen? Stehst Du regelmässig auf dem Tennisplatz?

Sobald ich laufen konnte, stand ich bereits auf dem Tennisplatz. Tennis ist der Sport schlechthin in meiner Familie. Es ist daher auch kein Wunder, dass mein Bruder und ich über meinen Vater bereits im frühesten Kindesalter dem GC beigetreten sind. Tennis ist und bleibt meine erste grosse Liebe. Ich versuche regelmässig zu spielen. Hie und da findet man mich auch an Turnieren im Einsatz. Die Interclubsaison mit meiner Frauschaft (wir spielen z.T. schon seit unserer Juniorenzeiten zusammen) ist natürlich ein jährliches absolutes Muss und Highlight!

Etwas mehr als ein Monat im Amt, wie hast Du Dich in Deine Rolle eingelebt?

Dank der sehr geschätzten und professionellen Übergabe durch Adrian Rappold und Oliver von Hoff hat sich der neue Vorstand unglaublich schnell und professionell eingerichtet. Das Team ist bereits sehr gut eingespielt, jede und jeder bringt sich voll ein. Man darf nie vergessen, Vorstandsarbeit ist Freiwilligenarbeit und mit viel Arbeit und Einsatz verbunden. 

Für welche Punkte möchtest Du Dich insbesondere im Vorstand einsetzen? 

Wie bereits oben kurz angetönt, ist es mir sbesondere wichtig, die Verjüngung und die Verweiblichung nicht nur im Vorstand, sondern auch in unserem Club voranzutreiben. GC ist nicht nur ein «Altherren-Club»! Darum freut es mich um so mehr, dass wir in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal den Ladies-Abend in unserer Halle durchführen und drei junge Frauen im Vorstand mitarbeiten.

MARTINA ALBERS, 

was hat Dich bewogen, Dich für den Vorstand der Tennis Sektion Couvert zur Verfügung zu stellen?

Als ich angefragt wurde, habe ich mich sehr geehrt gefühlt. Es ist mir eine Freude, die «Couvert-Familie» im Resort Anlage & IT zu unterstützen und unsere Familientradition weiterzuführen!

Wann und wie bist Du zum Tennissport gekommen? Stehst Du regelmässig auf dem Tennisplatz?

Ich bin als kleines Kind durch meine Eltern auf den Tennisplatz gekommen, das Studium und längere Aufenthalte im Ausland hielten mich jedoch lange Zeit vom Tennis fern. Seit knapp drei Jahren stehe ich nun wieder regelmässig auf dem Platz und habe riesige Freude daran!

Etwas mehr als ein Monat im Amt, wie hast Du Dich in Deine Rolle eingelebt?

Es war ein schneller und intensiver Einstieg. Doch dank der hilfreichen Unterstützung von Oliver von Hoff und Adrian Rappold konnte ich gemeinsam mit dem Vorstand und Patricia Haas (Geschäftsstelle) die ersten Wochen erfolgreich meistern.

Für welche Punkte möchtest Du Dich insbesondere im Vorstand einsetzen?

Als Zuständige für Anlage & IT ist es mir wichtig, dass unsere frisch sanierte Halle und das Reservationssystem für die Mitglieder reibungslos funktionieren. Auch die internen Administrations-Abläufe sollen zudem unsere Einstellung widerspiegeln: unkompliziert, effizient und zeitgemäss – sprich: GC like!

 

JULIA COMTESSE,

was hat Dich bewogen, Dich für den Vorstand der Tennis Sektion Couvert zur Verfügung zu stellen?

Ich bin schon lange Clubmitglied bei der GC Tennis Sektion (Couvert und Ouvert) und habe immer mit viel Spass an diversen Anlässen teilgenommen, insbesondere in der Halle beim traditionellen Königscup und beim neu eingeführten President's Prize. Nun möchte ich dem Club etwas zurückgeben, und freue mich, als Vorstandsmitglied diese Anlässe organisieren zu dürfen.

Wann und wie bist Du zum Tennissport gekommen? 

Zum Tennissport bin ich durch meine Eltern und meine ältere Schwester gekommen, wobei ich schon relativ früh damit begonnen habe (ca. fünfjährig). Bis heute liebe ich diesen Sport und spiele regelmässig.

Etwas mehr als ein Monat im Amt, wie hast Du Dich in Deine Rolle eingelebt?

Sehr gut. Die Vorstandstätigkeit bereitet mir sehr viel Freude.

Für welche Punkte möchtest du dich insbesondere im Vorstand einsetzen? 

Für ein aktives Vereinsleben.


LUKAS DÖRIG,

Was hat Dich bewogen, Dich für den Vorstand der Tennis Sektion Couvert zur Verfügung zu stellen?

Als mich Adrian Rappold anfragte, dem Vorstand beizutreten, musste ich nicht zweimal überlegen. GC Tennis ist eine Familie, und diese war bereits ein grosser und wichtiger Bestandteil während meiner Kindheit. Es scheint mir deshalb logisch, als Vorstandsmitglied etwas an den Club zurückgeben zu können.

Wann und wie bist Du zum Tennissport gekommen? Stehst Du regelmässig auf dem Tennisplatz?

Ich spielte schon als Kind auf der Kartaus und in der Halle – seit mein Vater mich als dreijährigen Knirps das erste Mal mitgenommen hat. Wegen meines sehr intensiven Engagements im Pferdespringsport musste ich dann aber das Tennis während einiger Jahre etwas reduzieren.  Beide Sportarten liessen sich nicht gleichzeitig auf einem kompetitiven Niveau betreiben. Heute stehe ich aber wieder vermehrt und regelmässig auf dem Tennisplatz.

Etwas mehr als ein Monat im Amt, wie hast Du Dich in Deine Rolle eingelebt?

Wir haben einen sehr dynamischen und motivierten Vorstand. Das macht es für mich einfach, mich wohl zu fühlen; auch wenn ich das tägliche Geschehen aufgrund meines derzeitigen Auslandaufenthaltes in Hong Kong leider meist nur aus der Ferne mitverfolgen kann.

Für welche Punkte möchtest Du Dich insbesondere im Vorstand einsetzen?

Als Verantwortlicher für das Playsight System ist es mir ein Anliegen, dass diese einzigartige Möglichkeit zur Verbesserung des eigenen Tennisspiels auch aktiv genutzt wird. Playsight liefert sehr wertvolle Informationen (z.B. Bewegungsablauf, Schlagtechnik etc.) per Videoaufnahme, einfach dargestellt. Playsight ersetzt zwar einen Trainer nicht, aber es ergänzt ihn. Das System kann von allen Altersklassen genutzt werden, vor allem Kinder lernen erfahrungsgemäss sehr effizient durch Visualisierung. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist mir eine enge Zusammenarbeit mit der  Sektion Tennis Ouvert, um das Optimum für alle unsere Mitglieder zu erzielen.

Die Fragen stellte Nadine Riera.