McKenna wechselte im Februar 2025 von Madrid CFF zu GC Frauenfussball nach Zürich. Rückschläge prägten ihre Karriere schon früh. Bereits mit 14 Jahren erlitt sie ihren ersten Kreuzbandriss. 2019 wurde sie erstmals für das jamaikanische Nationalteam für eine Weltmeisterschaft nominiert. Kurz vor ihrem ersten Einsatz riss sie sich erneut das Kreuzband und musste auf das Turnier verzichten
Doch Aufgeben war für McKenna keine Option. Sie kämpfte sich zurück und schaffte es 2023 erneut ins jamaikanische WM-Kader. Vier Monate vor dem ersten Spiel erlitt sie eine schwere Verletzung an der Oberschenkelmuskulatur. Trotzdem gelang ihr dank ihrem eisernen Willen und einem gezielten Aufbautraining rechtzeitig das Comeback. An der WM 2023 stand Kayla McKenna nicht nur im Kader, sondern kam auch zum Einsatz und trug dazu bei, dass Jamaika bis ins Achtelfinale vorstiess, wo das Team mit 1:0 gegen Kolumbien ausschied.
Die ganze Geschichte der GC Stürmerin finden Sie hier: 5 schwere Verletzungen – doch dann kommt's zum unerwarteten Happy End

