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GC Unihockey | 18.03.2016

Unihockey: 15 Fragen an Kim Nilsson

15 FRAGEN AN

KIM NILSSON,  28, Stürmer, GC Unihockey

1. Wie kamen Sie zu GC?

Dario Pasquariello, der Präsident der Unihockey Sektion, hat mich an der WM 2012 in Zürich angesprochen. Es hat mich gereizt im Ausland zu spielen und mich so weiterzuentwickeln. Da GC einen Ruf als professioneller Verein mit einer guten Kultur hat und ich Zürich von der WM her kannte, bin ich 2014 zu GC in die Schweiz gekommen.

2. Was war Ihr sportliches Highlight?

Da gibt es einige, aber die WM 2012 und 2014 bedeuten mir besonders viel.

3. Was war der sportliche Tiefpunkt?

Dass wir im letzten Playoff-Viertelfinal nicht auf unserem Level spielten und ausgeschieden sind.

4. Welche Sportart fasziniert Sie ausser Ihrer eigenen?

Fussball

5. Wer ist für Sie der grösste Sportler aller Zeiten?

Lionel Messi

6. Schon mal überlegt, die Sportart zu wechseln?

Dazu ist es jetzt zu spät. Nach meiner Unihockeykarriere werde ich mehr Golf spielen.

7. Welches Talent hätten Sie auch noch gern?

Das gleiche Talent beim Golfspiel wie im Unihockey.

8. Was wollen Sie unbedingt noch erreichen?

Den Meistertitel in der Schweiz mit GC.

9. Was möchten Sie nie über sich hören müssen?

Dass jemand nach einem Spiel sagt, ich hätte nicht mein Bestes gegeben.

10. Mit wem würden Sie gerne mal einen Tag lang tauschen?

Mit niemandem.

11. Womit kann man Sie auf die Palme bringen?

Wenn ich hungrig bin und nichts zu essen kriege.

12. Worauf können Sie unmöglich verzichten?

Meine Frau Josefin und meine Tochter Penny.

13. Wofür gaben Sie zuletzt unvernünftig viel Geld aus?

Für meine Frau.

14. Sind Sie musikalisch?

Nur unter der Dusche.

15. Was bedeuten für Sie die beiden Buchstaben «GC»?

Kultur und Verantwortung.