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SPL1: Nervenstark bis zur letzten Sekunde – GCA gewinnt Handball-Krimi bei den Spono Eagles

SPL1: Nervenstark bis zur letzten Sekunde – GCA gewinnt Handball-Krimi bei den Spono Eagles

In einem Spiel, das über 60 Minuten auf Messers Schneide stand, behält GC Amicitia Zürich die Ruhe und entführt beim Auswärtsspiel gegen die Spono Eagles knapp zwei Punkte.

Enger geht es kaum: Vom Anpfiff bis zur Schlusssirene lagen die beiden Teams nie mehr als zwei Tore auseinander. Getragen wurde der Erfolg von einer überragenden Leonie Aellen, die mit 11 Toren bei einer Wurfquote von 91 Prozent zur Matchwinnerin avancierte – vom Siebenmeterpunkt blieb sie mit 5 von 6 nahezu makellos. Unterstützung erhielt sie von Mailee Winterberg (6 Tore) sowie von Liva Bendtsen und Lea Schärer (je 5 Tore), die den Angriff der Zürcherinnen breit abstützten.

In der Schlussphase brachten die Zürcherinnen den knappen Vorsprung über die Zeit. Mit den zwei Punkten bleibt GCA im oberen Tabellenbereich.
 

«Es war ein Spiel, in dem Spono es viel zu leicht hatte und viel zu viele Tore erzielte. Aber wir müssen auch unsere Gegnerinnen dafür loben, dass sie ein grossartiges Spiel abgeliefert haben und vielleicht sogar mehr verdient hätten. Doch wir haben die Krise überstanden und trotz allem gezeigt, dass wir auch an einem Tag gewinnen können, an dem die Statistik keineswegs erfreulich ist.
Wir müssen weiter trainieren, unser Zusammenspiel noch präziser gestalten und nach und nach unser Spiel sowohl defensiv als auch offensiv weiter ausbauen.»

— Trainer Kent Ballegaard

Weiter geht es am Freitag, 18. September, mit dem Heimspiel gegen den HV Herzogenbuchsee.