Menu
31.10.2019

GC MACHT AUF DIE UNSICHTBARE ARMUT AUFMERKSAM

Vom 2. bis 10. November stellt die Swiss Football League im Rahmen der SFL-Themenwoche zusammen mit der Unterstützung der Ligasponsoren und gemeinsam mit der Winterhilfe das Thema unsichtbare Armut in der Schweiz vor. Auch der Grasshopper Club Zürich nutzt diese Woche, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Unter dem Motto «Fussball für alle» setzen sich 15 Schweizer Super- und Challenge-League-Klubs, darunter auch der Grasshopper Club Zürich, mit Unterstützung der Ligasponsoren und gemeinsam mit der Winterhilfe dafür ein, die unsichtbare Armut in der Schweiz sichtbarer zu machen. Über 100'000 Kinder in der Schweiz spüren die Folgen der Armut ihrer Eltern direkt und müssen auf vieles verzichten. Zum Beispiel das Fussballspielen im Sportverein.

Nikola Sukacev ruft Fans auf

In kurzen Videobotschaften erzählen Schweizer Profi-Fussballer ihren Fans von ihren eigenen wichtigen Kindheitserfahrungen beim Fussballspielen. Sie rufen dazu auf, mitzuhelfen, armutsbetroffenen Kindern, die Fussball spielen möchten, dessen integrative Wirkung erlebbar zu machen. Beim Grasshopper Club Zürich redet Nikola Sukacev über seine Erfahrungen als junger Fussballer. Unterstützt wird die Botschaft durch lokale Aktionen an den jeweiligen Heimspielen der SFL-Klubs in Kooperation mit der Winterhilfe. Über www.fussball-ermoeglichen.ch wird ein persönliches Engagement der Fans möglich.

Aktivitäten rund um das Heimspiel gegen Kriens

Neben dem Kurzfilm, der sowohl auf den clubeigenen Kanälen wie auch auf dem Stadionscreen ausgestrahlt wird, steht das Heimspiel des Grasshopper Club Zürich gegen den SC Kriens vom Samstag, 2. November ganz im Zeichen der SFL-Themenwoche. Im Sektor C wird die Winterhilfe mit einem Wettbewerb vor Ort sein und wird dazu über die Winterhilfe aufmerksam machen.

Sämtliche Videos und Kommunikationen rund um die Themenwoche finden sich laufend auf den Social Media Kanälen des Grasshopper Club Zürich.

Hier geht's zur offiziellen Seite der SFL-Themenwoche.